Altes Wissen - neue Wege
Schamanische Techniken sind mit allen modernen Methoden kompatibel
Schamanische Techniken sind mit allen modernen Methoden kompatibel und bilden eine solide Basis für unser eigenes Wohlbefinden.
Wir können die heilenden/ heiligen Praktiken unserer Ur-Ahnen in jegliche Heiltätigkeit miteinfließen lassen - oft mit erstaunlichem Erfolg.
Das alte Wissen
Jedem Menschen innewohnend ist das ererbte Ganzkörperwissen vom Leben und Sterben.
Wissen ist nicht nur im Kopf. Alle Zellen in uns „wissen“ um ihren Platz und ihren Anteil
an der Gesamtfunktion des Organismus.
Schamanen, Hexen und Zauberer erfahren ein Einzelwesen als Individuum und gleichzeitig in ein größeres Leben eingebunden. Wie innen , so außen.
Verstärken wir das natürliche Gespür für die elementaren Kräfte, wird es möglich, das Alltagsbewußtsein zu verlassen und einen unmittelbaren Zugang zur Wirklichkeit zu finden.
Das ist die Basis für magisches Wirken. Durch Ritual und Anrufung der Kräfte wird es möglich, die eigene Wirklichkeit nach unserem Willen zu formen.
Im Hexenglauben gibt es die Formel „ Weil ich es will, so soll es sein !“
Was zunächst geradezu vermessen klingt, erscheint in einem anderen Licht, wenn wir ergründen, worauf all unser individuelles Wünschen zurückzuführen ist: Wir wollen uns lebendiger fühlen und geborgen sein, in Harmonie mit unserer Umgebung.
Wir wollen unsere individuellen Qualitäten zum Wohle der Gemeinschaft entfalten, etwas Schönes, Wahres und Sinnvolles tun. Das ganze Geschrei nach Liebe hört dann auf, weil diese Haltung bereits liebevoll, der Liebe voll ist.
Wirkt der Zauber der Rückverbindung mit den elementaren Kräften, so sehen wir das große Ganze und unseren Platz, unsere spezielle Funktion darin. Dann ist das alte Wissen aktiviert und kann ins Alltagsbewußtsein integriert werden.
Ziel des Ferienkurses ist, den Alltag magischer und die Magie alltäglicher zu machen.
Das altdeutsche Wort „Hagazussa“ bedeutet : die auf dem Hag/Zaun Sitzende.
Ein Zaun ist hier die Grenze zwischen dem Wohnort für Menschen und Haustiere und der freien Natur, der Wildnis.
Sowohl die Hexe als auch der moderne Therapeut ist in beiden Bereichen zuhause.
Übertragen wir diesen Zaun in unseren Körper, so ist er die Schwelle zwischen Tiefenbewußtsein, wo all die wilden Wesensanteile, Geister, Archetypen, Göttinnen, Götter und Ahnen existieren und unserem zivilisierten Wachbewußtsein.
Mithilfe schamanischer und magischer Arbeit kann das Tiefenbewußtsein zugänglich werden. Dort finden wir Urvertrauen , einen das Ganze umfassenden Sinn und Sinnlichkeit.
Heutzutage fühlen sich viele Menschen abgetrennt vom großen Ganzen, was oft ein Gefühl von Sinnlosigkeit und Angst hervorruft. Bestenfalls suchen wir aktiv, wiederzufinden, was uns fehlt. Auf der Sinnsuche sind wir gut beraten, unsere Sinne zu nutzen. Wahrnehmungstraining und magische Körperübungen helfen hier auf die eigene Spur, und auch dem intuitiven, gelassenen Erspüren der Menschen, die unsere Hilfe suchen.
So wie die Hexe im Wald gesammelte Medizin und magische Macht zurück in das Dorf oder die Stadt bringt, so können die im Tiefenbewußtsein geborgenen Schätze das Alltagsbewußtsein bereichern und heilen.
Erobern wir das alte Wissen zurück, finden wir viel selbstverständlicher die neuen Wege in unserem Leben und mit unseren Patienten.
Zusammenfassung:
In diesem Ferienkurs geht es wesentlich um Erweiterung der Wahrnehmungsfähigkeit und die Fähigkeit, Kopf und Bauch, altes und neues Wissen innerlich zu verbinden.
Programmpunkte sind:-Wahrnehmungstraining: aus der Mitte heraus heilen und handeln-das schamanische Weltbild, Übermächte, Tiefenbewußtsein und Entsprechungen in der modernen Psyche.-schamanische Techniken für Compliance und Urvertrauen
-Krafttiere im Wandel der Zeiten: vom Totemtier bis zum beseelten Stofftier-Reise zum persönlichen Krafttier, Arbeit mit Krafttieren und Helferwesen- Mondmagie -Runen und Runenyoga
Du brauchst für den Ferienkurs:- bequeme, strapazierfähige Kleidung- Malstifte und Papier- Trommel, Rassel o.ä. Instrument- Sitzunterlage für draußen- eine Decke, wenn möglich- geliebtes Stofftier aus der Kindheit, falls noch vorhanden
Termine:
- 17.-22. Juli 2012
- Uhrzeit: Di - Sa / 10.00 - 17.30 Uhr
- Sonntag 10.00 - 15.30 Uhr
Seminargebühr:
- 450,- €
- Phytaro-Schüler: 420,- €
Seminarort:
PhytAro Dortmund
Seminarleiterin:
„Xenia“ Fitzner; Berlin
Ca. 10 Tage vor Seminarbeginn gehen Ihnen eine detaillierte Wegbeschreibung und ggf. weitere Informationen zu.
Das alte Wissen
Jedem Menschen innewohnend ist das ererbte Ganzkörperwissen vom Leben und Sterben.
Wissen ist nicht nur im Kopf. Alle Zellen in uns „wissen“ um ihren Platz und ihren Anteil
an der Gesamtfunktion des Organismus.
Schamanen, Hexen und Zauberer erfahren ein Einzelwesen als Individuum und gleichzeitig in ein größeres Leben eingebunden. Wie innen , so außen.
Verstärken wir das natürliche Gespür für die elementaren Kräfte, wird es möglich, das Alltagsbewußtsein zu verlassen und einen unmittelbaren Zugang zur Wirklichkeit zu finden.
Das ist die Basis für magisches Wirken. Durch Ritual und Anrufung der Kräfte wird es möglich, die eigene Wirklichkeit nach unserem Willen zu formen.
Im Hexenglauben gibt es die Formel „ Weil ich es will, so soll es sein !“
Was zunächst geradezu vermessen klingt, erscheint in einem anderen Licht, wenn wir ergründen, worauf all unser individuelles Wünschen zurückzuführen ist: Wir wollen uns lebendiger fühlen und geborgen sein, in Harmonie mit unserer Umgebung.
Wir wollen unsere individuellen Qualitäten zum Wohle der Gemeinschaft entfalten, etwas Schönes, Wahres und Sinnvolles tun. Das ganze Geschrei nach Liebe hört dann auf, weil diese Haltung bereits liebevoll, der Liebe voll ist.
Wirkt der Zauber der Rückverbindung mit den elementaren Kräften, so sehen wir das große Ganze und unseren Platz, unsere spezielle Funktion darin. Dann ist das alte Wissen aktiviert und kann ins Alltagsbewußtsein integriert werden.
Ziel des Ferienkurses ist, den Alltag magischer und die Magie alltäglicher zu machen.
Das altdeutsche Wort „Hagazussa“ bedeutet : die auf dem Hag/Zaun Sitzende.
Ein Zaun ist hier die Grenze zwischen dem Wohnort für Menschen und Haustiere und der freien Natur, der Wildnis.
Sowohl die Hexe als auch der moderne Therapeut ist in beiden Bereichen zuhause.
Übertragen wir diesen Zaun in unseren Körper, so ist er die Schwelle zwischen Tiefenbewußtsein, wo all die wilden Wesensanteile, Geister, Archetypen, Göttinnen, Götter und Ahnen existieren und unserem zivilisierten Wachbewußtsein.
Mithilfe schamanischer und magischer Arbeit kann das Tiefenbewußtsein zugänglich werden. Dort finden wir Urvertrauen , einen das Ganze umfassenden Sinn und Sinnlichkeit.
Heutzutage fühlen sich viele Menschen abgetrennt vom großen Ganzen, was oft ein Gefühl von Sinnlosigkeit und Angst hervorruft. Bestenfalls suchen wir aktiv, wiederzufinden, was uns fehlt. Auf der Sinnsuche sind wir gut beraten, unsere Sinne zu nutzen. Wahrnehmungstraining und magische Körperübungen helfen hier auf die eigene Spur, und auch dem intuitiven, gelassenen Erspüren der Menschen, die unsere Hilfe suchen.
So wie die Hexe im Wald gesammelte Medizin und magische Macht zurück in das Dorf oder die Stadt bringt, so können die im Tiefenbewußtsein geborgenen Schätze das Alltagsbewußtsein bereichern und heilen.
Erobern wir das alte Wissen zurück, finden wir viel selbstverständlicher die neuen Wege in unserem Leben und mit unseren Patienten.



