Biologische Krebstherapie

Die Krebserkrankung ist ein Geschehen, welches den Menschen in seiner Ganzheit betrifft

Bisher ist die Wissenschaft nicht in der Lage zu erklären, wie Krebs entsteht, wie er sich entwickelt und schon gar nicht, wie er zu behandeln ist. Die schulmedizinische “Früherkennung” ist die Spätphase des Krebses. Mit dem Rücken zur Wand werden nur noch aggressive Maßnahmen (Operation, Bestrahlung, Chemotherapie) angewendet.

Die Krebserkrankung ist ein Geschehen, welches den Menschen in seiner Ganzheit betrifft. Das unkontrollierte Wachstum entarteter Zellen richtet sich gegen das Gefüge von Geweben und Organen, greift die Körpersubstanz an und bedroht die Lebensgrundlage. Diese Störungen wirken schwächend auf die Lebenskräfte, vor allem auf die Regenerations- und Abwehrbereitschaft. Das Schockerlebnis der Diagnose führt häufig zur Lähmung der seelischen Kräfte und die Hoffnungslosigkeit dieser Bedrohung, sowie das Gefühl des Ausgeliefertseins, können zum Verlust der eigenen Aktivität und Initiative führen.

Wünschenswert wäre natürlich, wenn Schulmedizin und Naturheilkunde auf dem Krebsgebiet zusammenarbeiten würden, dann wäre die optimale und sinnvolle Bekämpfung möglich.

Die Behandlung eines Krebspatienten stellt für jeden Therapeuten eine große Verantwortung dar. Der Einsatz von naturheilkundlichen Maßnahmen, wie der Misteltherapie, der Horvitherapie, bestimmten phytotherapeutischen Maßnahmen nach Hildegard von Bingen oder die Leisenkur geben ihm jedoch effektive Hilfsmittel an die Hand.

Der Einsatz von roburierenden Pflanzen wird ebenso besprochen, wie die Bedeutung des Zitronensäurezyklus zur Unterstützung der Zellatmung.
Ebenso werden die entsprechenden Krebspersönlichkeiten erläutert und auf mögliche naturheilkundliche Diagnostikverfahren zur Disposition und Diathese hingewiesen.

Mykotherapie – das Heilen mit Pilzen nimmt auch in der Krebstherapie eine zunehmende Bedeutung ein. Ihr Ursprung liegt in der traditionellen chinesischen Medizin. Sie wirkt ganzheitlich, individuell und nebenwirkungsfrei. In der TCM spielen Pilze schon seit vielen Jahrhunderten eine große Rolle bei der Behandlung von Erkrankungen. Heilpilze stabilisieren das Immunsystem, hemmen das Tumorwachstum und haben zellerneuernde Wirkung.

Auch die Betreuung von Schwerkranken und Sterbenden, oder dessen Angehörigen, stellen den Behandler vor neue Aufgaben. Mit einfachen Hilfsmitteln, wie einer aromatischen Hand- oder Fußmassage können Sprach- und Hilflosigkeit überwunden werden.

Informationen

  • Termine:
    26. und 27. Januar 2019
    Sa 13.30- 19.00 und So 10.00-17.00 Uhr
  • Preis:
    160,00 € (inklusive Skript und Materialien)
    150,00 € BDH-Mitglieder und Phytaro-Schüler
  • Teilnehmerzahl: max. 17 Personen
  • Seminarort: Dortmund
  • Seminarleiter: HP Peter Germann, HP Uwe Schlutt,
  • Die Veranstaltung wird im Rahmen des BDH-Fortbildungszertifikates mit 12 Punkten bewertet.
  • Ca. 10 Tage vor Seminarbeginn gehen Ihnen eine detaillierte Wegbeschreibung und ggf. weitere Informationen zu.
  • Für Auswärtige steht im Phytarohaus eine preisgünstige Übernachtung zur Verfügung.