Eigenbluttherapien – Die Abwehr des Körpers wird dadurch angeregt

Es gibt kein einziges Arzneimittel, mit dem eine so fundamentale, tiefgreifende Umstimmung, eine solch konstitutionsverbessernde Wirkung erreicht werden kann. Wichtig ist nicht die Blutmenge, sondern die Dosierung und die Einhaltung gewisser Zeitabstände.

Gemäß der naturheilkundlichen Regel: “Kleine Reize fördern, bzw. regen an, größere hemmen und größte lähmen!”

Bei der EB-Therapie macht sich der Körper seine abwehrmäßige Reaktion auf Fremdeiweiß zunutze, d.h. er reagiert momentan überschießend. Nun wird ihm aber sein eigenes Blut re-injiziert und auf Grund dieser Irritation die Abwehr angeregt.

Es gibt cirka 200 immunstärkende Präparate, etwa die Hälfte sind pflanzliche Präparate. Charakteristisch für viele Phytopräparate ist ihre komplexe Zusammensetzung. Bei allopathischen beschränken sich diese auf Echinacea und Eleuterococcus. Die Heilpflanzenwelt hat jedoch ein vielfaches an Variationen zu bieten und kann je nach der Pflanze so charakteristisch verordnet werden wie ein gut gewähltes Homöopathikum.

Je nach Beschwerdebild können verschiedene Eigenblutbehandlungen angewendet werden.

Seminarinhalt

  • Große Eigenblut mit Ozon
  • und entsäuernden Medikamenten
  • Kleine Eigenblut mit Ozon
  • Potenziertes Eigenblut, 10 Injektionen als Serie im wöchentlichen Abstand
  • Potenziertes Eigenblut
  • Eigenblut mit Beipräparaten
  • Eigenblut nach Herget zur Desensibilierung
  • Blut abnehmen und aufbereiten

Jeder Teilnehmer wird die Möglichkeit haben, die verschiedenen Eigenbluttherapien auch an sich selbst auszuprobieren.

Details

  • Termine: Neue Termine werden erst nach Klärung der zur Zeit unklaren rechtlichen Lage benannt.

    Jeweils 15.00-18.30 Uhr

  • Seminargebühr: 295,- € (incl. Script und Materialien) , 280,- € BDH-Mitglieder und PhytAro-Schüler
  • Seminarleiter: Uwe Schlutt (Heilpraktiker)

Ca. 10 Tage vor Seminarbeginn gehen Ihnen eine detaillierte Wegbeschreibung und ggf. weitere Informationen zu.